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		<title>Steuerbefreiung Zürich: endlich Klärung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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		<category><![CDATA[Praxisänderung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerbefreiung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Förderstiftungen dürfen auch nicht steuerbefreite Organisationen unterstützen und trotzdem steuerbefreit werden. Unser Beitrag zur Klärung dieser leidigen Frage. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://stiftung.ch/wp-content/uploads/2026/04/shutterstock_2700158681_sw-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></p>
<p style="font-weight: 400">Die<strong> Ausgangslage </strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr verlegte eine mittelgrosse, seit mehr als zehn Jahren in einem anderen Schweizer Kanton angesiedelte und dort steuerbefreite Förderstiftung ihre Geschäftsstelle zu <em>stiftung.ch</em>. Sie wünscht sich <em>stiftung.ch</em> als einzige Ansprechpartnerin für sämtliche Anliegen und möchte deshalb auch ihren juristischen Sitz hierher nach Zürich zu <em>stiftung.ch</em> verlegen.</p>
<p><strong style="font-weight: 400">Die Stiftung wendet für ihre Fördertätigkeit seit ihrer Errichtung jedes Jahr einen siebenstelligen Betrag in den Bereichen Bildung, Kunst und Kultur, Wis</strong>senschaft und Forschung sowie Soziales auf. Unterstützt werden renommierte Hochschulen, grosse international anerkannte Organisationen, aber auch kleinere lokale Partner/innen in der Schweiz und weltweit.</p>
<p><strong style="font-weight: 400">Der Ka</strong>nton Zürich führt bei einer Sitzverlegung trotz bestehender Steuerbefreiung eines anderen Kantons ein ordentliches Vorprüfungsverfahren durch. <em>stiftung.ch</em> reichte also ein begründetes und belegtes Gesuch ein.</p>
<p>Das kantonale Steueramt lehnte sich nicht an die Beurteilung des bisherigen Sitzkantons an. Vielmehr verlangte es den Nachweis der Steuerbefreiung (!) von rund einem Dutzend unterstützter Organisationen u.a. in Asien, Afrika und Südamerika sowie die Unterzeichnung einer Erklärung des Stiftungsrates, die Stiftungsstatuten dahingehend zu präzisieren, dass ausschliesslich steuerbefreite Organisationen gefördert werden dürfen. Letzteres war in den letzten Jahren gängige, unter Stiftungsfachleuten ums<strong style="font-weight: 400">trittene Praxis.</strong></p>
<p style="font-weight: 400"><strong>Kooperation statt Konfrontation</strong></p>
<p><strong style="font-weight: 400">Statt eine anfechtbare Verfügung dazu zu verlangen und den Rechtsweg zu beschreiten, suchten wir andere Wege. Wir nahmen Kontakt auf mit SwissFoundations und der Anregung, mit Prof. Andrea Opel eine anerkannte Steuerrechtsexpertin (bis 31. Januar 2026 Ordinaria für Steuerrecht an der Universität Luzern, seit 1. Februar 2026 ordentliche Professorin </strong>an der Universität Bern) um ihre Einschätzung zu bitten. Kann ein kantonales Steu<strong style="font-weight: 400">eramt gestützt auf das geltende Recht verlangen, dass ein solcher Passus in die Statuten aufgenommen wird? Weil diese Frage zahlreiche Stiftungen betrifft, nahm SwissFoundations das Thema auf. Während der Erstellung des Gutachtens und auch, nachdem es vorlag, führten wir weitere Gespräche mit Exponent:innen des Stiftungssektors, u.a. mit Dr. Matthias Inauen, Leiter Firmenansiedelungen bei der kantonalen Standortförderung und Vorstandsmitglied des Vereins Stiftungsstandort Zürich. </strong></p>
<p style="font-weight: 400"><strong> </strong><strong style="font-size: 16px">Die Klärung ist da</strong></p>
<p><strong style="font-weight: 400">Jetzt hat der Verein Stiftungsstandort Zürich bekanntgegeben, dass eine Klärung erreicht </strong>werden<strong style="font-weight: 400"> konnte: </strong></p>
<p><strong style="font-weight: 400">„…. Dass die </strong><strong>Aufnahme einer Klausel in die Statuten, wonach Förderleistungen nur an steuerbefreite Organisationen ausgerichtet werden, keine Voraussetzung für die Steuerbefreiung ist</strong><strong>.</strong><strong style="font-weight: 400"> Für die </strong>Steuerbefreiung<strong style="font-weight: 400"> sind di</strong>e gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, insbesondere dass ausschliesslich und unwiderruflich gemeinnützige Zwecke verfolgt werden. Dies kann auch auf andere Weise nachgewiesen werden (z.B. Tätigkeitsberichte, Förderreglemente, etc.)…“</p>
<p>Das entspricht der Gesetzesauslegung von Prof. Andrea Opel und allen Stiftungsrechts-Expert:innen.</p>
<p style="font-weight: 400"><strong>Wir sind stolz, an diesem Prozess mitgewirkt zu haben, der nun zu diesem entscheidenden Erfolg für den Stiftungssektor im Kanton Zürich geführt hat.</strong></p>
<p><strong style="font-weight: 400">Danke allen, die sich exponiert und für die Klärung eingesetzt haben, für ihren </strong>Einsatz.<strong style="font-size: 16px"> </strong></p>
<p><em>stiftung.ch</em> führt die Geschäftsstelle verschiedener Stiftungen, berät diese bei Bedarf in juristischen Fragen, kümmert sich um die Finanzen, die Mittelbeschaffung oder die Kommunikation, individuell nach Bedürfnis der jeweiligen Stiftung.</p>
<p style="font-weight: 400">Wir beraten Sie sehr gerne ausführlicher:</p>
<p style="font-weight: 400">Brigitt Küttel<br />
<a href="mailto:brigitt.kuettel@stiftung.ch">brigitt.kuettel@stiftung.ch</a>, Mobile 079 2000 827</p>
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		<title>Kooperation statt Konfrontation</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 12:27:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der Beratung unserer Kundinnen und Kunden und bei der Vertretung ihrer Anliegen und Projekte gilt für uns, wann immer möglich, dieser klare Grundsatz. </p>
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									<p>In der Beratung unserer Kundinnen und Kunden und bei der Vertretung ihrer Anliegen und Projekte gilt für uns, wann immer möglich, ein klarer Grundsatz: Kooperation statt Konfrontation. Dies ist der pragmatische, kostenbewusste und vor allem zielführende Weg.</p><p><strong>Lösungen erarbeiten statt Recht erstreiten</strong></p><p>Recht haben und Recht bekommen sind bekanntlich zweierlei. Wer sich zu sehr auf das Rechthaben und auf die gerichtliche Durchsetzung von Ansprüchen versteift, verliert häufig das eigentliche Ziel aus den Augen. Der Rechtsweg kostet zudem sehr viel Zeit und Geld. Was unsere Kundinnen und Kunden wollen, ist die Realisierung ihres Projekts, die Lösung ihres Problems und das Voranbringen ihres Anliegens. Den besten Weg dorthin zu finden, ist unsere Aufgabe und Verantwortung. Dabei gibt es selten nur eine Möglichkeit – ein offener Blick und die Erweiterung des Horizonts sind immer hilfreich.</p><p><strong>Im Netzwerk</strong></p><p>Ein vielversprechender Weg ist der Austausch im Netzwerk. Im Stiftungssektor mit seinen zahlreichen engagierten Menschen steckt ein riesiger Erfahrungsschatz: Andere haben ähnliche Fragen bereits bearbeitet und können wertvolle Hinweise geben. Je nach Situation lassen sich auch Partnerinnen und Partner für gemeinsame Anliegen finden, die über den Einzelfall hinausgehen. Dieser Austausch beruht selbstverständlich auf Gegenseitigkeit.</p><p><strong>Mit Behörden</strong></p><p>Auch gegenüber Behörden bewährt sich der kooperative Ansatz – sei es bei der Aufsichtsbehörde, dem Steueramt oder dem Handelsregisteramt. Diese sind keine Gegnerinnen oder Gegner, sondern, «enabler» (Ermöglicher), auf die NPO je nachdem angewiesen sind. Das dort vorhandene Fachwissen und die Erfahrung können zum Vorteil unseres Anliegens gereichen.</p><p>In der Kommunikation mit Behörden bewährt es sich, lieber einmal mehr das Telefon in die Hand zu nehmen: Ein kurzes Gespräch schafft persönlichen Kontakt, ermöglicht Zugang zum Fachwissen der zuständigen Person und legt im besten Fall den Grundstein für ein gemeinsames Ziel.</p><p><strong>Im Erstgespräch</strong></p><p>Die Lösungsfindung beginnt tatsächlich bereits beim ersten Kontakt mit neuen Kundinnen und Kunden. Gut Zuhören ist hier entscheidend – wichtiger als vorschnell auf eine Problemlösung aus früheren Erfahrung hinzusteuern. Aktiv zuhören ermöglicht erst, das Anliegen umfassend zu verstehen: die Fragestellung, aber auch die Motivation dahinter.</p><p><strong>Fazit: Kommunikation ist der Schlüssel</strong></p><p>Wieder einmal ist die Kommunikation der Schlüssel. Das aufmerksame Zuhören gegenüber Kundinnen und Kunden, der offene Austausch im Netzwerk und die konstruktive Kommunikation mit Behörden – das sind die Grundlagen, auf denen gute Lösungen entstehen.</p>								</div>
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		<title>Die Schlüsselrolle des Patronatskomitees im Stiftungsfundraising</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 10:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Patronatskomitees sind eine oft unterschätzte Power im Stiftungsfundraising. Wie stellt man ein Patronatskomitee wirkungsvoll zusammen und welche Erwartungen müssen geklärt werden?</p>
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									<p>Wenn ein Verein aus dem Kultur- oder Sportbereich eine grössere Veranstaltung plant, wird oft zusätzlich zum Organisationsteam ein Patronatskomitee ins Leben gerufen. Es besteht aus Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die durch ihre Mitgliedschaft das Vertrauen in die veranstaltende Organisation stärken und hinter dem Anlass stehen.</p><p>Auch in der Politik sind solche Unterstützungskomitees inzwischen Standard geworden. Sie helfen dabei, das Interesse an der politischen Auseinandersetzung und Mitwirkung in der Zivilgesellschaft zu steigern.</p><p><strong>Das Patronatskomitee als Vertrauensgarant</strong></p><p>Im Kontext des Fundraisings für gemeinnützige Organisationen und Stiftungen ist das Patronatskomitee ebenfalls ein starkes Instrument. Es dient nicht nur als vertrauensbildende Massnahme, sondern wird zunehmend zu einem wichtigen Multiplikator für eine erfolgreiche Mittelbeschaffung. Doch wie stellt man ein solches Komitee richtig auf? Welche Aufgaben und Verantwortungen kommen den Mitgliedern zu? Und wie profitiert die Organisation von dieser Unterstützung?</p><p>Wir empfehlen, folgende Aspekte bei der Gründung eines Patronatskomitee zu beachten:</p><p><strong>Zusammenstellung des Gremiums</strong></p><p>Die Zusammenstellung des Patronatskomitees sollte verschiedene Faktoren berücksichtigen:. Ein ausgewogener Mix von Geschlechtern und Funktionen sorgt für eine breitere Zugänglichkeit und macht das Gremium für verschiedene Zielgruppen interessant. Es ist wichtig, dass die Mitglieder über die nötigen Qualifikationen und die entsprechende Ausstrahlung verfügen &#8211; sei es auf politischer, wirtschaftlicher oder persönlicher Ebene.</p><p>Eine besondere Bedeutung hat auch die geografische Verankerung: Persönlichkeiten aus der Region, in der das Projekt angesiedelt ist, können die Akzeptanz und die Identifikation mit dem Projekt stärken und einen besonders wichtigen Beitrag leisten.</p><p><strong>Der richtige Einstieg: Die persönliche Kontaktaufnahme</strong></p><p>Nachdem die Verantwortlichen der Spendenkampagne eine Liste von möglichen, passenden Patronatsmitgliedern erstellt hat, sollte immer eine persönliche Kontaktaufnahme erfolgen, am besten durch ein Mitglied des Vorstandes oder des Stiftungsrates. In diesem Gespräch geht es darum, das Projekt vorzustellen und darzulegen, warum gerade die kontaktierte Person gebeten wird, sich zu engagieren. Das persönliche Gespräch ist entscheidend, um das Interesse das Projekt zu wecken und das Gegenüber für die gute Sache zu gewinnen, aber auch herauszufinden, ob die angefragte Person auch wirklich das gewisse Mass an Identifikation für dieses Engagement mitbringt. Ohne eine klare Themenaffinität funktioniert es nicht.</p><p><strong>Klärung der Erwartungshaltung </strong></p><p>Bevor ein Patronatsmitglied seine Unterstützung zusagt, will es in der Regel wissen, was von ihm erwartet wird und welchen Aufgabenbereich ein mögliches Engagement beinhalten würde. Daher ist es wichtig, klare Informationen über die Aufgaben und den ungefähren zeitlichen Aufwand zu bereitzustellen. Das bietet eine Orientierungshilfe und hilft, Missverständnisse zu vermeiden.</p><p><strong>Die Leitung des Patronatskomitees </strong></p><p>Ein Patronatskomitee braucht klare Strukturen und eine definierte Kommunikation, damit seine Unterstützung von Erfolg gekrönt ist. Die einzelnen Mitglieder sind in der Regel starke Persönlichkeiten, die es gewohnt sind, unabhängig und direkt zu agieren. Die besondere Herausforderung besteht darin darauf zu achten, dass alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der Kampagne immer zuerst mit den Verantwortlichen der Spendenkampagn abgesprochen werden und Patronatsmitglieder nicht eigenmächtig aktiv werden. Auch gut gemeinte «unguided missiles» können grossen Schaden anrichten!</p><p><strong>Wertschätzung und Beziehungsmanagement </strong></p><p>Patronatsmitglieder investieren ihre Zeit und ihren Ruf in das Projekt &#8211; und das in der Regel unentgeltlich. Sie exponieren sich in der Öffentlichkeit, gegenüber potenziellen Geldgebern und stellen sich mit ihrer Person in den Dienst einer &#8222;guten Sache&#8220;. Ihre Unterstützung und ihr Engagement verdienen Anerkennung.  Ein respektvoller Umgang sowie regelmässige, wertschätzende Kommunikation sind daher unverzichtbar. Eine gemeinsame Auftaktveranstaltung des Leitungs-und Kampagnenteams mit den Mitgliedern des Patronatskomitees zu Beginn einer Spendenkampagne fördert das &#8222;Wir-Gefühl&#8220;,  bietet einen individuellen Austausch und stärkt die Zusammenarbeit zwischen den Verantwortlichen der Organisation und dem Patronatskomitee.</p><p><strong>Fazit: Der Erfolgsfaktor Patronatskomitee</strong></p><p>Ein gut aufgestelltes Patronatskomitee kann den Erfolg einer Spendenkampagne oder eines Projektes massgeblich beeinflussen. Es sorgt nicht nur für zusätzliche Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit, sondern kann auch auch Türen zu wichtigen Netzwerken und potenziellen Geldgebern öffnen. Durch sorgfältige Auswahl, klare Kommunikation und Wertschätzung gegenüber den Patronatsmitgliedern wird aus dem Komitee ein wertvoller Partner im Stiftungsfundraising &#8211; und ein entscheidender Multiplikator auf dem Weg zum langfristigen Erfolg.</p>								</div>
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		<title>Gutes Tun hat seinen Wert</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 12:21:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mitarbeit im Stiftungsrat oder Vereinsvorstand darf auch bei einer NPO angemessen entschädigt werden. </p>
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									<p><strong>Entschädigung für die Mitarbeit im Stiftungsrat oder Vereinsvorstand</strong></p><p>In den meisten Kantonen ist es mittlerweile üblich, dass auch bei steuerbefreiten gemeinnützigen Organisationen die Mitarbeit im obersten Leitungsgremium grundsätzlich entschädigt werden darf. Ehrenamtlichkeit heisst also nicht mehr, dass gar keine Bezahlung erfolgen darf – die Regeln sind da etwas lockerer geworden.</p><p><strong>Motivation und rechtlicher Rahmen</strong></p><p>Mit einer angemessenen Vergütung  &#8211; die von moderat bis marktüblich reichen kann (dazu später mehr) &#8211; hofft man, qualifizierte und längerfristig engagierte Mitglieder zu gewinnen. Der Zeitaufwand und die Verantwortung sollen anerkannt werden. Eine Entschädigung kann hier ein Anreiz sein, sollte aber nicht die Hauptmotivation sein. Wichtig ist vor allem, dass die Mitarbeit im Gremium attraktiv ist: Es soll die Möglichkeit geben, sich einzubringen und eine Non-Profit-Organisationen (NPO) aktiv mitzugestalten.</p><p>Ein weiterer Vorteil: Wenn Mitglieder im Stiftungsrat / Vereinsvorstand für ihre Mitarbeit vergütet werden, öffnet das die Tür für mehr Kandidatinnen und Kandidaten. Nicht jede/r kann neben Beruf und Familie noch ehrenamtlich Zeit investieren – eine Entschädigung macht dieses Engagement für mehr Menschen möglich.</p><p>Wichtig ist, dass die Entschädigungen dem Zweck der NPO dienen und diese voranbringen. Bei Stiftungen und Vereinen steht immer der gemeinnützige Zweck im Mittelpunkt und ist deren oberstes Ziel. Die ZEWO schreibt dazu klar: «Die Höhe von allfälligen Vergütungen muss dem gemeinnützigen Charakter der Organisation Rechnung tragen» (ZEWO Standard 8).</p><p><strong>Was bedeutet «angemessen»?</strong></p><p>Die Herausforderung liegt darin, die richtige Höhe der Entschädigung zu finden. Diese hängt stark von der jeweiligen NPO ab. Die ZEWO dazu: «Die Höhe von allfälligen Vergütungen muss dem gemeinnützigen Charakter und der Grösse der Organisation Rechnung tragen». Für Stiftungen hält die Eidgenössisches Stiftungsaufsicht (ESA) fest: «Die Angemessenheit muss zwingend spezifisch für die jeweilige Stiftung begründet werden».</p><p>Die ESA hat eine ganze Reihe von Kriterien entwickelt, um eine angemessene Entschädigung zu berechnen (übertragbar auch auf Vereine), zum Beispiel das Verhältnis der Verwaltungskosten, inkl. der Vergütungen, zu den Leistungen der Stiftung. Bei Förderstiftungen zudem die Höhe der Vergabungen, wobei die Entschädigungen in der Regel nur einen kleinen Bruchteil der Vergabungen ausmachen dürfen. Dann die Grösse der Stiftung, die Anzahl der Mitglieder im Stiftungsrat, der Zeitaufwand, die Verantwortung und das erforderliche Fachwissen, die Komplexität des Stiftungszwecks etc. Das Ganze mag aufwändig sein, hilft aber auch, die Organisation und ihre Effektivität besser zu verstehen.</p><p>Wichtig: Spesen wie Reisekosten, Verpflegung und Parkgebühren können immer ersetzt werden. Auch Tätigkeiten von Mitgliedern des Stiftungsrats / Vereinsvorstands, die über ihre üblichen Aufgaben hinausgehen und sonst von Dritten gegen Entgelt bezogen werden müssten, können marktüblich &#8211; im unteren Rahmen &#8211; vergütet werden. Es braucht einen Beschluss des obersten Leitungsorgans, bei dem das betreffende Mitglied in den Ausstand tritt.</p><p class="MsoNormal" style="background-image: initial;background-position: initial;background-size: initial;background-repeat: initial;background-attachment: initial"><strong> </strong><strong style="font-size: 16px">To-dos:</strong></p><ul><li>Es ist empfehlenswert, die Möglichkeit der Vergütung in den Statuten (Stiftung oder Verein) festzuhalten</li><li>Ein Entschädigungs- und Spesenreglement sollte ausgearbeitet und beschlossen werden.</li><li>Die bezahlten Beträge sollten transparent in der Jahresrechnung ausgewiesen werden.</li></ul><p>Wenn Sie Unterstützung brauchen, bspw. bei der Berechnung einer angemessenen Vergütung oder der Erstellung eines passenden Reglements, melden Sie sich bei uns – wir helfen Ihnen gerne weiter.</p>								</div>
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		<p>The post <a href="https://stiftung.ch/gutes-tun-hat-seinen-wert/">Gutes Tun hat seinen Wert</a> appeared first on <a href="https://stiftung.ch">stiftung.ch</a>.</p>
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		<title>Frischer Wind für den guten Zweck: Generationenwechsel in der NPO</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 12:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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		<category><![CDATA[gemeinnützigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kyria]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Generationenwechsel in einer Non-Profit-Organisation kann fliessend und unaufgeregt verlaufen oder auch mal für ordentlich Wirbel sorgen.</p>
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									<p class="MsoNormal" style="background-image: initial; background-position: initial; background-size: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 11pt; color: var( --e-global-color-text );">Der Generationenwechsel in einer Non-Profit-Organisation kann fliessend und unaufgeregt verlaufen oder auch mal für ordentlich Wirbel sorgen &#8211; mit Lärm und Scherben. Die personelle Weiterentwicklung, also neue Leute an Bord zu holen, ist anspruchsvoll und braucht Ressourcen. Es kann aber auch viel Freude und Genugtuung bereiten und langjährige Verantwortliche entlasten.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="color: #808080;"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif; padding: 0cm; border: 1pt none windowtext;">Fliessende Erneuerung oder Stillstand?</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 21pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Manche Vereine haben Glück: sie liegen im Trend und können ohne viel Hinzutun einen konstanten Mitgliederzuwachs verzeichnen. Es ist kein Problem, neue Mitglieder für den Vorstand oder andere Aufgaben zu gewinnen. Der Generationenwechsel läuft hier fliessend, fast wie von selbst. Der Organisation gelingt es, sich vorzu zu erneuern, und sie bleibt lebendig.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 21pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Häufig läuft es jedoch nicht so reibungslos. Wenn die Gründer:innen nach etwa 20 Jahren müde werden und ihnen die Luft und die Ideen ausgehen, kann es schwierig werden. Neue Interessent:innen kommen dazu und bringen frischen Wind. Sie werden aber mit Befremden oder sogar Ablehnung empfangen. Die bisherigen Verantwortlichen empfinden vor allem Verlustangst. Die Neuen hingegen beklagen Misstrauen und mangelnde Unterstützung. Die Frustration ist auf beiden Seiten gross. Für die Organisation bedeutet dies entweder viel Energie, um Konflikte zu lösen, oder im schlimmsten Fall Blockade und Stillstand – und das schadet ihrer Wirkung und ihrer Reputation. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 21pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Bei Stiftungen ist es wichtig, den Stiftungsrat rechtzeitig und vorzu zu erneuern. Am besten ist es, im Gremium einen guten Mix aus Fachwissen, Erfahrung und Netzwerken der einzelnen Mitglieder zu haben. Mit einer schrittweisen Erneuerung lässt sich der Stiftungsrat verjüngen, ohne viel Know-how zu verlieren. Die neuen Mitglieder können sich mit Unterstützung der Erfahrenen gut einarbeiten und ihre Rolle finden. Dafür ist es wichtig, die Amtsperioden der einzelnen Mitglieder im Auge zu behalten und die Nachfolgeplanung als strategische Aufgabe zu sehen. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="color: #808080;"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif; padding: 0cm; border: 1pt none windowtext;">Generationenwechsel bewusst angehen</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Wir empfehlen, die Verjüngung Ihrer Organisation aktiv und als dauerhaften Prozess anzugehen, ohne in Hektik zu verfallen. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 21pt 18pt; text-indent: -18pt;"><!-- [if !supportLists]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;">·<span style="font-style: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-alternates: normal; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-optical-sizing: auto; font-feature-settings: normal; font-variation-settings: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-weight: normal; font-stretch: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-family: 'Times New Roman';">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Es ist hilfreich, <b>gemischte Teams</b> zu haben, in denen Jung und Alt zusammenarbeiten, damit der Generationenwechsel möglichst fliessend verläuft. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 21pt 18pt; text-indent: -18pt;"><!-- [if !supportLists]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;">·<span style="font-style: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-alternates: normal; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-optical-sizing: auto; font-feature-settings: normal; font-variation-settings: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-weight: normal; font-stretch: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-family: 'Times New Roman';">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Eine offene <b>Kultur</b>, die Veränderungen willkommen heisst, ist wichtig. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 21pt 18pt; text-indent: -18pt;"><!-- [if !supportLists]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;">·<span style="font-style: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-alternates: normal; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-optical-sizing: auto; font-feature-settings: normal; font-variation-settings: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-weight: normal; font-stretch: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-family: 'Times New Roman';">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Neue Mitglieder brauchen <b>Zeit und Unterstützung</b>, um sich einarbeiten zu können. Gleichzeitig muss Freiraum gelassen werden damit sie sich einbringen und mitgestalten können. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 21pt 18pt; text-indent: -18pt;"><!-- [if !supportLists]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;">·<span style="font-style: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-alternates: normal; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-optical-sizing: auto; font-feature-settings: normal; font-variation-settings: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-weight: normal; font-stretch: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-family: 'Times New Roman';">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Die <b>bisherigen Verantwortlichen</b> sollen <b>aktiv wertgeschätzt</b> werden. Sie sollen gefeiert werden, damit sie mit einem guten Gefühl Verantwortung abgeben und loslassen können. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 21pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Wenn es doch zu Konflikten kommt, ist das kein Grund zur Panik. Im Gegenteil: Sie sind ein Zeichen, dass sich etwas bewegt. Wir raten Ihnen, dies rasch und mutig anzugehen. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 21pt 18pt; text-indent: -18pt;"><!-- [if !supportLists]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;">·<span style="font-style: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-alternates: normal; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-optical-sizing: auto; font-feature-settings: normal; font-variation-settings: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-weight: normal; font-stretch: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-family: 'Times New Roman';">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Es ist hilfreich, wenn Sie die <b>Schwierigkeiten</b> nicht als Katastrophe, sondern als Lebenszeichen Ihrer Organisation verstehen und als Chance zur Weiterentwicklung. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 21pt 18pt; text-indent: -18pt;"><!-- [if !supportLists]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;">·<span style="font-style: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-alternates: normal; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-optical-sizing: auto; font-feature-settings: normal; font-variation-settings: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-weight: normal; font-stretch: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-family: 'Times New Roman';">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Holen Sie sich eine <b>externe Fachperson</b> dazu, die mit ihrem Aussenblick wertvolle Inputs geben kann. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 21pt 18pt; text-indent: -18pt;"><!-- [if !supportLists]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;">·<span style="font-style: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-alternates: normal; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-optical-sizing: auto; font-feature-settings: normal; font-variation-settings: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-weight: normal; font-stretch: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-family: 'Times New Roman';">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Das kann auch eine gute Gelegenheit sein, die Strukturen Ihrer Organisation zu überdenken und neu zu gestalten – zum Beispiel durch klare Abgrenzung zwischen strategischer und operativer Ebene sowie Schärfung der AKV (Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung). </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="color: #808080;"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif; padding: 0cm; border: 1pt none windowtext;">Fazit</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 21pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Der Generationenwechsel ist für eine Organisation über-lebenswichtig. Optimal ist eine gute Balance zwischen der Erfahrung der älteren und dem Elan der jüngeren Mitglieder. Der Wechsel geschieht nicht von alleine, sondern es braucht ein Commitment als Führungsaufgabe. Konflikte sind manchmal unvermeidlich; sie zeigen Veränderungspotential und sind mit Unterstützung von aussen leichter zu bewältigen. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 21pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;">Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Freude bei der Gestaltung des Generationenwechsels in Ihrem Verein oder Ihrer Stiftung. Auf Wunsch beraten wir Sie gerne ausführlicher.</span></p>								</div>
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		<title>Dachstiftung? Dachstiftung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 13:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Dachstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinnützigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kyria]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie verstehen beim Stichwort "Dachstiftung" nur Bahnhof? Dann lesen Sie weiter! Das sollten Sie vielleicht aber auch tun, wenn Sie schon alles wissen... </p>
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									<p style="font-weight: 400"><strong style="font-size: 16px;color: var( --e-global-color-text )">„Ich würde so gerne Gutes tun und eine Stiftung gründen, aber … „</strong></p><p style="font-weight: 400">Sie möchten sich gerne gemeinnützig engagieren und haben sich auch schon überlegt, eine Stiftung zu gründen? Ist Ihre Antwort „Nein“, können Sie zum nächsten Blog weiterspringen. Sagen oder denken Sie „Ja, aber…“, dann lesen Sie bitte weiter.<br />„Eine Stiftung ist doch so aufwändig und teuer, schon bei der Gründung. Das ginge ja noch – aber dann kommt so viel administrativer Kram jedes Jahr, darum möchte ich mich doch nicht auch noch kümmern müssen“. Das verstehen wir, denn… </p><p style="font-weight: 400"><strong>Eine (selbständige) Stiftung gründen … <br /></strong>… ist nicht getan mit dem Aufsetzen von Statuten und deren Beglaubigung auf einem Notariat. Besonders der Zweck der künftigen Stiftung muss sehr gut überlegt und sorgfältig formuliert werden, weil er frühestens nach 10 Jahren geändert werden kann. Es lohnt sich auch, schon vor der Gründung Gedanken in eine Good Foundation Governance zu investieren und dafür Reglemente zu erstellen. <br />Eine gemeinnützige Stiftung soll als solche anerkannt und steuerbefreit werden. Ob das zuständige kantonale Steueramt dies auch bejahen wird, sollten Sie vor der Gründung abklären, damit Sie kein Risiko eingehen. Es gibt viele Fallstricke! Dafür gehen je nach Kanton Wochen bis Monate ins Land. Sind auch die Zeichen der Stiftungsaufsicht und des Handelsregisters (HR) auf grün, steht dem Notariatstermin nichts mehr im Weg. <br />Dann muss die Stiftung im HR eingetragen werden mit Stiftungsrat, allfälliger Geschäftsführung und der Revisionsstelle und eine Bank ein Konto eröffnen. Nach Einzahlung des Stiftungskapitals übernimmt die zuständige Aufsichtsbehörde die Aufsicht. Je nach Kanton kann der Ablauf leicht variieren. <br />Nimmt die Stiftung ihre Tätigkeit auf, kommen alle wiederkehrenden Arbeiten mit den entsprechenden internen und externen Kosten auf Sie zu.</p><p style="font-weight: 400"><strong>Nein, wir raten nicht ab, aber… <br /></strong>Das klingt ja so, als würden wir Spezialistinnen nur ungern helfen, eine Stiftung zu gründen. Dem ist natürlich nicht so – aber im Interesse unserer Kundinnen und Kunden überlegen wir gemeinsam, was der zielführendste Weg ist. Eine selbständige Stiftung auf unbestimmte Dauer ist nach übereinstimmender Meinung von Stiftungsfachleuten aus wirtschaftlicher Sicht erst ab einem Stiftungskapital von mind. CHF 10 Mio. sinnvoll. Natürlich kann es auch andere Gründe <em>für</em> eine Stiftung geben. Diese erörtern wir gemeinsam mit Ihnen, um Sie bestmöglich zu beraten.</p><p style="font-weight: 400"><strong>Es geht auch einfacher!<br /></strong>… und zwar bei einer Dachstiftung. Unter ihrem Dach gründen Sie Ihre eigene Stiftung (auch genannt Stiftungsfonds, Zu-, Unter- oder Substiftung, es gibt keine einheitliche Terminologie) innerhalb von wenigen Wochen mit einer zivilrechtlichen Vereinbarung, in der Regel einem Schenkungsvertrag. Sie schenken der Stiftung einen Betrag mit der Auflage, diesen für den von Ihnen bestimmten Zweck einzusetzen. Unkompliziert, rasch und diskret: Ihre Stiftung muss nicht im Handelsregister eingetragen werden und ist von Anfang an steuerbefreit. Je nachdem, wie die von Ihnen gewählte Dachstiftung (einige der rund 30 in der Schweiz präsentieren sich auf <a href="http://www.dachstiftungen.ch/">www.dachstiftungen.ch</a>) aufgestellt ist, gestalten Sie Ihre Fördertätigkeit selbst oder ein anderes Gremium (Geschäftsstelle, Dachstiftungsrat) übernimmt das für Sie.</p><p style="font-weight: 400"><strong>Dachstiftung konkret am Beispiel von Kyria:<br /></strong>Bei der Kyria Stiftung (<a href="http://www.kyria.ch/">www.kyria.ch</a>) gründen Sie Ihre Stiftung mit einer Schenkungsvereinbarung, die den Zweck Ihrer Stiftung und die vorgesehene Organisation festhält, und einer Steuerkonformitätserklärung, mit der Sie bestätigen, dass die gewidmeten Vermögenswerte steuerlich deklariert wurden. Die konkrete Ausgestaltung der Zusammenarbeit vereinbaren wir individuell und flexibel. <br />Die Kosten sind mit einer Gründungspauschale, einem jährlichen Sockelbeitrag an die Dachstiftung deutlich tiefer als bei einer selbständigen Stiftung, weil die allgemeinen Kosten durch alle (Zu-)Stiftungen gemeinsam getragen werden. Versprochen! Allfällige weitere Unterstützungsleistungen von Kyria wie z.B. die Gesuchs-Administration entgilt Ihre Stiftung nach Aufwand.</p><p>Die Kyria Stiftung steht stiftung.ch nahe. Aus Gründen der Transparenz ist es uns wichtig, dies offenzulegen.</p><p> </p><p style="font-weight: 400">Wir beraten Sie sehr gerne ausführlicher: <br />Brigitt Küttel, <a href="mailto:brigitt.kuettel@stiftung.ch">brigitt.kuettel@stiftung.ch</a>, Mobile 079 2000 827</p><p style="font-weight: 400"><strong>P.S. Stiften Sie zu Lebzeiten und nicht erst auf Ihr Ableben hin! <br /></strong>Wenn Sie sich mit dem Gedanken eines gemeinnützigen Engagements befassen, dann gehen Sie das Thema lieber heute als morgen an! Zwei Gründe sprechen dafür: <br />Erstens: Gutes tun macht Freude! Es tut gut, zu sehen und zu erleben, was Ihre Fördertätigkeit bewirkt. <br />Zweitens: Sie können Ihre Zuwendungen auf mehrere Jahre verteilen und im Rahmen der kantonalen Steuergesetzgebung steuerlich in Abzug bringen. Wenn Sie Ihre Stiftung dann auch noch testamentarisch begünstigen: umso besser! </p><p style="font-weight: 400"> </p><p style="font-weight: 400"> </p><p style="font-weight: 400"> </p>								</div>
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		<title>Transparenzregister: für Stiftungen und Vereine ein Rohrkrepierer!</title>
		<link>https://stiftung.ch/transparenzregister-fuer-stiftungen-und-vereine-ein-rohrkrepierer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 11:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinnützigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Transparenzregister zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismus wird aktuell vom Parlament behandelt. Für Stiftungen ein Rohrkrepierer! </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://stiftung.ch/wp-content/uploads/2025/02/2503_Bild_Transparenzregister-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" /></p>
<p style="margin: 0cm"><strong>Fast ohne mediale Beachtung behandelt das Eidgenössische Parlament eine Vorlage, die auf Stiftungen und Vereine einen grossen Einfluss hat &#8211; und nicht auf diese zugeschnitten ist.</p>
<p></strong></p>
<p><b>Ausgangslage<br />
</b>Im Mai 2024 hat der Bundesrat seine ‘Botschaft zur Stärkung der Geldwäschereibekämpfung’ verabschiedet. Dagegen ist nichts einzuwenden, oder? Nein, aber sehr wohl gegen die Umsetzung: In Anlehnung an andere Staaten und auf internationalen Druck hin soll ein Transparenzregister eingeführt werden, in welchem ‘Gesellschaften und andere juristische Personen ihre <strong>wirtschaftlich Berechtigten</strong> eintragen müssen’. Wie genau? Und taugt das wirklich etwas? Schauen wir genauer hin:</p>
<p><b>Welche juristischen Personen betrifft das?<br />
</b>Gemäss Artikel 2 des Gesetzesentwurfs müssen sich die im Obligationenrecht definierten Gesellschaften AG, Kommandit-AG, GmbH, Genossenschaften eintragen sowie Investmentgesellschaften und Kommanditgesellschaften für kollektive Kapitalanlagen. Und – man lese und staune: die im Zivilgesetzbuch geregelten Stiftungen und Vereine, letztere aber nur dann, wenn sie im Handelsregister eingetragen sind. Abs. 2 und 3 drehen sich um weitere Einheiten wie Trusts oder juristische Personen ausländischen Rechts.</p>
<p><b>Wem gehören Stiftungen und Vereine?<br />
</b>Stiftungen sind ein einem bestimmten Zweck gewidmetes juristisch selbständiges Vermögen, Vereine ein Zusammenschluss von Personen zur Verfolgung eines gemeinsamen Zwecks. Anders als bei einer AG oder einer GmbH gibt es niemanden, der oder die wegen einer Anteilsmehrheit faktisch die Gesellschaft beherrscht. Im Klartext: Stiftungen und Vereine haben keine wirtschaftlich Berechtigten, sie gehören sich selbst.<br />
Das weiss der Gesetzgeber natürlich, deshalb ist in Artikel 4 Abs. 2 eine Ersatzregelung vorgesehen: ‚Subsidiär‘ soll die Präsidentin des Stiftungsrates oder der Präsident des Vereins eingetragen werden. Was für ein Blödsinn: als Präsidien übernehmen sie Verantwortung, werden damit aber noch lange nicht wirtschaftlich berechtigt!</p>
<p><b>Viel Bürokratie bei kleinem Effekt<br />
</b>Kritische Stimmen beanstanden schon länger, dass das Transparenzregister – gemessen an seinem Nutzen – einen unverhältnismässigen bürokratischen Aufwand mit sich bringe. Das mag sein. Persönlich finde ich diesen z.B. bei einer AG gerechtfertigt. Das Aktionariat und damit die Mehrheitsverhältnisse sind dort häufig intransparent. Deshalb heisst die AG in unseren anderen Landessprachen ja auch ‘Société anonyme’ resp. ‘Società anonima’.</p>
<p><b>Mehr Transparenz – bitte wo?<br />
</b>Stiftungen und Vereine haben keine wirtschaftlich Berechtigten, auch wenn man sie irgendwo einträgt. Zudem sind Stiftungen zwingend mit ihren Organen im Handelsregister eingetragen und legen ihrer Aufsichtsbehörde jährlich Rechenschaft ab über ihre Tätigkeiten. Vereine, die ins Transparenzregister eingetragen werden müssten, sind ebenfalls schon im Handelsregister ersichtlich.</p>
<p><b>Fazit</b>:<br />
Für sie ist das Register ein Rohrkrepierer ohne jeglichen Mehrwert. Im Gegenteil: es bringt einen nicht zu unterschätzenden Aufwand – den sie besser für ihre Projekte einsetzen sollten. Und Stiftungen und Vereine stellen ein geringes Risiko für Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung dar, das hat die <a style="color: #954f72;text-decoration: underline" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23fatf&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED">#FATF</a> (Financial Action Task Force) schon 2016 anerkannt.</p>
<p><b>Wie geht es weiter?<br />
</b>Der Ständerat als Erstrat hat im Dezember 2024 beschlossen, Stiftungen und Vereine aus der Vorlage rauszunehmen, wie es u.a. die Branchenverbände #SwissFoundations und #ProFonds verlangt hatten. Die Rechtskommission des Nationalrats kam im Februar 2025 zum gleichen Schluss, nimmt das Thema aber für seine April-Sitzung nochmals auf. Der Nationalrat entscheidet in der Sommersession 2025. Also, sehr geschätzte Mitglieder des Nationalrats: folgen Sie bitte der kleinen Kammer! Der gemeinnützige Sektor dankt es Ihnen.</p>
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		<item>
		<title>Donor Journey &#8211; der Schlüssel zur erfolgreichen Kontaktpflege im Stiftungsfundraising</title>
		<link>https://stiftung.ch/donor-journey-der-schluessel-zur-erfolgreichen-kontaktpflege-im-stiftungsfundraising/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 08:33:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[Förderstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinnützigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine sorgfältige Kontaktpflege gehört zu den bedeutenden Erfolgsfaktoren bei der Beziehungspflege mit Förderstiftungen. Der "Donor Journey" hilft, wichtige Momente im Kontakt mit der Förderstiftung zu identifizieren und eine nachhaltige Beziehung zu gestalten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3485" class="elementor elementor-3485" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Was ist ein Donor Journey? </strong></p>
<p>Der „Donor Journey“ ist für gemeinnützige Organisationen ein wichtiges konzeptionelles Instrument der Mittelbeschaffung bei Privatpersonen. Er beschreibt die gezielten Kommunikationsmassnahmen einer Organisation vom Erstkontakt mit interessierten Privatpersonen bis zur Begleitung langjähriger, treuer Spendenden.</p>
<p>Auch bei der institutionellen Mittelbeschaffung einer gemeinnützigen Organisation gehört die sorgfältig ausgestaltete „Spender:innenreise“ zu den bedeutenden Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Partnerschaft mit einer Förderstiftung. Deren Stiftungsrat besteht meistens aus einem Gremium von engagierten, oft einflussreichen Persönlichkeiten mit einem besonderen Sensorium für gemeinnützige Projekte. Mit einer sorgfältig abgestimmten Kommunikation nach einer Zuwendung sichern Sie langfristiges Interesse für Ihre Organisation und machen wichtige Opinion Leaders im Non-Profit-Bereich zu vertrauensvollen Botschafter:innen für Ihre gute Sache.</p>
<p><strong>Für jede Förderstiftung die individuell passende Kommunikation finden</strong></p>
<p>Recherchieren Sie bereits im Vorfeld zur Erstkontaktaufnahme mit einer Förderstiftung deren Kommunikationsbedürfnisse und überlegen Sie, wie Sie die Beziehung mit ihrer potenziellen Förderpartnerin künftig bedürfnisgerecht gestalten könnten. Dabei gilt: So individuell die Förderstiftungen agieren und ihre Stiftungszwecke umsetzen, so unterschiedlich sind ihre Kontaktbedürfnisse mit den durch sie geförderten Institutionen. Während im Public Fundraising – das heisst bei breit angelegten Spendenkampagnen bei Privatpersonen &#8211; die Kommunikationsmassnahmen in der Regel auf eine grössere Anzahl Menschen ausgelegt sind, fokussiert die Beziehungspflege in der institutionellen Mittelbeschaffung ganz individuell auf die jeweilige Förderstiftung.</p>
<p>Erkundigen Sie sich, wer Ihre persönliche Kontaktperson bei der Förderstiftung ist und versuchen Sie im Gespräch immer genau heraus- bzw. hinzuhören, in welcher Art und Weise sie bei der weiteren Entwicklung Ihrer Projekte auf dem Laufenden gehalten werden will. Welche grundsätzliche Rolle möchte die Förderstiftung bei Ihrer Projektrealisierung einnehmen? Während gewisse Stiftungen wünschen, Sie aktiv zu begleiten, beschränken sich andere nach ihrer finanziellen Zuwendung auf den Erhalt eines Berichtes.</p>
<p><strong>Genügend Ressourcen bei der Kontaktpflege einplanen</strong></p>
<p>Auch der Zwischen- und Schlussbericht kann je nach Bedürfnis der Förderstiftung und der Höhe ihrer Zuwendung umfangreicher oder knapper ausfallen. Eine ausführliche Dokumentation des Wirkungsnachweises oder eine detaillierte Evaluation des Projektes verlangen von Ihnen die Bereitstellung besonderer fachlicher und personeller Ressourcen. Diese zusätzlichen Aufwendungen im Bereich der Kommunikation müssen bereits im Vorfeld der Realisation Ihres Projektes einberechnet werden.</p>
<p>Faustregel: planen Sie mindestens drei persönliche Kontakten pro Jahr mit der verantwortlichen Kontaktperson ein. Dieser zeitliche Aufwand ist oft nicht unerheblich, insbesondere wenn auch physische Treffen zum Kommunikationsaustausch gehören. Die Bedeutung der Art und Weise von Verdankungen nach Zuwendungen wird von gemeinnützigen Organisationen immer wieder unterschätzt: Ein persönliches Telefongespräch mit einem herzlichen Dankeschön hinterlässt in jedem Fall einen wertschätzenden Eindruck und wird sicher positiv vermerkt. Es sollte selbstverständlich sein, dass schriftliche Verdankungen von der Geschäftsleitung der Organisation im Original unterschrieben und per Post verschickt werden &#8211; ausser die Förderstiftung verzichtet ausdrücklich bereits im Vorfeld darauf. Solche und andere Vorgaben (z.B., dass eine Förderstiftung nicht namentlich genannt werden will) müssen Sie unbedingt einhalten – auch hier geht es um Wertschätzung.</p>
<p><strong>Eine Gesuchabsage ist nicht unbedingt das Ende der gemeinsamen Reise</strong></p>
<p>Eine Förderstiftung, die Ihr Projekt ablehnt, unterstützt möglicherweise im Grundsatz ihre Projektidee und bietet Ihnen auf Ihre Nachfrage wichtige Informationen an, wie Sie für eine nächste Gesucheingabe vorgehen sollen. Versuchen Sie daher auch bei einer Absage mit der Förderstiftung in Kontakt zu treten und herauszufinden, was der Grund für den negativen Bescheid ist. Mit dieser Kontaktaufnahme signalisieren Sie zudem auch echtes Interesse an einem konstruktiven Austausch, welches bei Ihrem Gegenüber haften bleibt und die Chance auf eine Wiedererkennung Ihrer Organisation beim nächsten Mal erhöht.</p>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<p>Stiftungen sind juristisch gesehen einem bestimmten Zweck gewidmete selbständige Vermögen. Die Verantwortlichen auf strategischer und operativer Ebene sind aber Menschen, die sich &#8211; wie wir alle – über eine authentische Wertschätzung für ihr geleistetes Engagement freuen. Es gilt, ihnen diese durch eine vertrauensvolle und ehrliche Kontaktpflege auch zu geben!</p>								</div>
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		<item>
		<title>Tipps zur Chancenoptimierung Ihres Gesuchs an eine Förderstiftung</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 11:29:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stiftungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Förderstiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht das perfekte Unterstützungsgesuch aus? Und warum ist es so wichtig, nicht nur die Unterlagen in einem einwandfreien Zustand zu präsentieren, sondern auch genug Zeit in die Recherche zu investieren? Weil genau das den Unterschied ausmachen kann!</p>
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									<p><em><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 107%;">Was macht das perfekte Unterstützungsgesuch aus? Und warum ist es so wichtig, nicht nur die Unterlagen in einem einwandfreien Zustand zu präsentieren, sondern auch genug Zeit in die Recherche zu investieren? Weil genau das den Unterschied ausmachen kann!</span></em></p><p><strong><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 107%;">Recherche vor der Gesuchseingabe</span></strong></p><p><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 107%;">Das Internet ist voll von Informationen. Die Recherche braucht Zeit, ist aber unablässig. Zeigen Sie dem Empfänger, dass Sie sich mit seiner Stiftung vertraut gemacht haben und informiert sind. Sie überzeugen, wenn das Gesuch in den Stiftungszweck passt und die Forderung nicht zu hoch ist. Erkundigen Sie sich bei Unsicherheit auch telefonisch, ob eine Gesuchseinreichung möglich und sinnvoll ist. Richten Sie keine Gesuche an eine operative Stiftung, welche selber Fundraising betreibt. Logisch, oder? Ist aber schnell passiert, wenn man nicht aufpasst bei der Recherche. </span></p><p><strong><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 107%;">Form des Gesuchs</span></strong></p><p><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 107%;">Existiert ein Gesuchsformular? Bietet die Stiftung auf ihrer Webseite eine Plattform für die Gesuchseingabe an? Verlangt die Stiftung Ihre Anfrage elektronisch oder postalisch? Das sind wichtige formale Anforderungen, welche zwingend eingehalten werden müssen. Berücksichtigen Sie aufgeführte Deadlines. Kommt das Gesuch nach dem geplanten Event, oder findet die nächste Stiftungsratssitzung erst nach Ihrem geplanten Anlass statt, lohnt eine Gesuchseinreichung nicht. Reichen Sie sämtliche geforderten Unterlagen ein. </span></p><p><strong><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 107%;">Inhalt des Gesuchs</span></strong></p><p><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 107%;">Investieren Sie Zeit in eine sachliche und überzeugende Beschreibung Ihres Vorhabens. Verschwenden Sie keine Zeit damit, das Gesuch mit unnötigen Floskeln und Nebensächlichkeiten aufzublasen. Je schneller die Zuständigen sehen können, was Sie wie erreichen wollen, desto grösser sind die Chancen auf eine positive Rückmeldung. Zeigen Sie, wer Sie sind, was die Aufgabe Ihrer Organisation ist und welches Ziel Sie verfolgen. Verwenden Sie weder eine zu bittstellende noch zu fordernde Sprache. </span></p><p><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 107%;"><strong>Einreichung des Gesuchs</strong> </span></p><p><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 107%;">Mit einem individuellen Anschreiben machen Sie erneut deutlich, dass Sie den Empfänger gezielt und nicht mit einem Massenversand anschreiben. Begründen Sie den Antrag mit einem Management Summary, welches einfach zu lesen ist und aus welchem die Absicht klar hervorsticht. Vermerken Sie nicht nur den Namen Ihrer Organisation, sondern auch Ihren Namen, Ihre Position und die Bankverbindung. Investieren Sie Zeit in den Finanzteil. Reichen Sie den Jahresbericht mit der Jahresrechnung und dem Budget ein. Falls Offerten für ein geplantes Vorhaben vorhanden sind, senden Sie diese mit. Haben Sie auch andere Förderstellen angefragt? Listen Sie diese auf, inklusive welche Zu- respektive Absagen Sie bereits erhalten haben. </span></p><p><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 107%;"><strong>Nach der Gesuchseingabe</strong> </span></p><p><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 107%;">Üben Sie sich in Geduld. Sollte sich der Stiftungsrat nur ein- oder zweimal jährlich treffen, dauert es meistens einen Moment, bis die Antwort folgt. Dauert die Wartefrist länger, so senden Sie kurz vor der nächsten Stiftungsratssitzung ein Update der finanziellen Situation. Stellen Sie die erwartete Berichterstattung zum Projektstand sicher. Informieren Sie proaktiv, sollte ein Projekt abgesagt werden oder die erhaltenen Beiträge für ein anderes Projekt aufgewendet werden. Falls die Stiftung explizit erwähnt, nicht in den öffentlich zugänglichen Unterlagen erwähnt zu werden, respektieren Sie dies und stellen sicher, dass dies auch wirklich nicht geschieht. </span></p><h4><span lang="DE" style="font-size: 10.5pt; line-height: 107%;"><strong>Fazit</strong></span></h4><div> </div><p><span lang="DE" style="font-size: 10.5pt; line-height: 107%;">Wenn Sie dieses Vorgehen umsetzen und bei der Einreichung eines Gesuchs diese Tipps beachten, sparen Sie wertvolle Ressourcen. Einerseits bei der Förderstiftung, die alle notwendigen Angaben kompakt zusammengestellt bekommt. Anderseits auch bei Ihnen, weil Sie so die Chancen Ihres Gesuchs optimieren und keine unnötige Arbeit in etwas investieren, was wenig Aussicht auf Erfolg bringt.  </span></p><p>Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Mittelsuche!</p>								</div>
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		<title>Die Praxisanpassung im Kanton Zürich wird konkret(er)</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 11:25:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinnützigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Praxisänderung des Kantonalen Steueramtes Zürich vom Februar 2024 wird konkreter: ESA und BVS veröffentlichen ein gemeinsames Merkblatt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://stiftung.ch/wp-content/uploads/2024/06/Blogbild-1024x1024.png" alt="" />													</p>
<p style="margin: 0cm;font-size: 12pt;font-family: Calibri, sans-serif;color: #000000;font-style: normal;font-weight: 400">Am 9. Februar 2024 hat der Kanton Zürich eine Praxisänderung zur Steuerbefreiung von gemeinnützigen Organisationen veröffentlicht (siehe unseren <a href="http://ng.ch/wichtige-weichenstellung-fuer-stiftungen-im-kanton-zuerich/" target="_blank" rel="noopener">Februar-Blog</a> dazu). Diese wird nun konkretisiert.</p>
<p style="margin: 0cm;font-size: 12pt;font-family: Calibri, sans-serif;color: #000000;font-style: normal;font-weight: 400"><b> </b></p>
<p style="margin: 0cm;font-size: 12pt;font-family: Calibri, sans-serif;color: #000000;font-style: normal;font-weight: 400"><b><strong>Ausgangslage</strong></b><b><br /></b>Es geht um drei Kernpunkte: die Entschädigung von Stiftungsratsmitgliedern (SR), Auslandstätigkeiten und unternehmerische Fördermodelle (Impact Investing). Nun werden die Anpassungen konkret: die Eidgenössische Stiftungsaufsicht ESA und die kantonalzürcherische Aufsicht BVS haben gemeinsam ein <a href="https://www.edi.admin.ch/dam/edi/de/dokumente/stiftungsaufsicht/infomaterial/20240625_Merkblatt_Praxisänderung_Steuerbefreiung_ZH.pdf.download.pdf/20240625_Merkblatt_Praxisänderung_Steuerbefreiung_ZH.pdf" target="_blank" rel="noopener">Merkblatt</a> veröffentlicht. Jetzt ist Fleisch am Knochen, und eine koordinierte Praxis der kantonalen Steuerbehörden schafft Rechtssicherheit. Die Zusammenarbeit von ESA und BSV ist ein guter, nein sehr guter Anfang.<br />In diesem Beitrag beschränken wir uns auf das Thema Entschädigung von SR.</p>
<p><strong>Vergütungen in a nutshell: Angemessenheit und Verhältnismässigkeit</strong><br />Vergütungen an Stiftungsratsmitglieder stehen einer Steuerbefreiung nicht mehr entgegen. Allenfalls braucht es eine Statutenänderung oder ein Vergütungsreglement.<br />Die Vergütung muss in angemessenem Verhältnis zu den Stiftungsleistungen (Förder- oder operative Leistungen) stehen. Die Verwaltungskosten (inkl. Vergütung an Stiftungsratsmitglieder) dürfen nur einen ‚minimalen Bruchteil‘ der Stiftungsleistungen ausmachen. Die Angemessenheit muss spezifisch für die jeweilige Stiftung evaluiert und begründet werden. Kriterien dafür können stiftungs- (z.B. Stifterwille, Verhältnis Verwaltungs- zu Stiftungsleistungen etc.), mandats- (z.B. Zeitaufwand pro Jahr) oder personenbezogen (z.B. Fachwissen, Reputationswert des SR für die Stiftung oder umgekehrt) sein.</p>
<p style="margin: 0cm;font-size: 12pt;font-family: Calibri, sans-serif;color: #000000;font-style: normal;font-weight: 400"><strong>Vergütungen etwas konkreter: was tun, wenn Vergütungen ausgerichtet werden sollen?<br /></strong>Frage: Woran erkennt man eine:n Juristen/Juristin? An der Antwort ‚es kommt darauf an‘… Nun denn:<br />Halten die Statuten fest, dass SR explizit ‚keine Vergütung erhalten‘ sollen, aber es soll entschädigt werden: Antrag an die ESA auf Statutenänderung. Es handelt sich um eine unwesentliche Änderung der Urkunde i.S.v. Art. 86b ZGB.<br />Steht in den Statuten, dass die SR-Tätigkeit ehrenamtlich zu erfolgen hat (weil z.B. das kantonale Steueramt Zürich dies so verlangte), kann der SR gegenüber der Aufsichtsbehörde eine Erklärung abgeben (Ziff. 4 des Merkblattes): ‚Der SR ändert die Statuten in dem Sinne, dass eine angemessene Vergütung vorgesehen werden kann. Die Änderung wird förmlich beantragt, wenn die Statuten aus einem anderen Grund angepasst werden‘. Diese Erklärung muss mit dem für Statutenänderungen nötigen Quorum beschlossen werden. Wichtig: dieser Prozess muss vor der Auszahlung an den SR erfolgen.</p>
<p style="margin: 0cm;font-size: 12pt;font-family: Calibri, sans-serif;color: #000000;font-style: normal;font-weight: 400"><strong>Die „3‘000/10‘000-Grenze“</strong><br />Grundsätzlich sind Vergütungen an den SR im einem Vergütungsreglement zu regeln. Darauf kann verzichtet werden, wenn die Vergütungen pro Jahr nicht mehr als CHF 3‘000 pro SR-Mitglied resp. nicht mehr als CHF 10‘000 gesamthaft betragen. Aber Vorsicht: für kleine Stiftungen: mit einem sehr kleinen Fördervolumen von z.B. CHF 20‘000 jährlich ist dies dann doch nicht angemessen – siehe oben. Jede Stiftung muss dies individuell beurteilen.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:<br />Wir haben immer vertreten, dass Stiftungen ihre SR entschädigen können sollen, wenn es gerechtfertigt ist. Dies vor dem Hintergrund, dass die SR-Tätigkeit immer mehr Fachwissen verlangt, dass viele Stiftungsratsgremien überaltert sind und gerade jüngere Menschen zum Teil auf eine minimale Abgeltung angewiesen sind, wenn sie ein SR-Mandat annehmen. Mit den nun gesetzten Rahmenbedingungen dürften horrende Entschädigungen, wie sie in der Privatwirtschaft gang und gäbe sind, aber ausgeschlossen sein. Das ist gut so und wichtig für den Sektor. Herzlichen Dank an alle, die sich für und in Stiftungen einsetzen!</p>
<p style="margin: 0cm;font-size: 12pt;font-family: Calibri, sans-serif;color: #000000;font-style: normal;font-weight: 400">Wir bleiben am Ball – und unterstützen Sie gerne, auch in diesem Thema.</p></p>
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